Regionalwettbewerb Jugend forscht in Braunschweig
Rückhalt aus der Region
Ein starkes Netzwerk fördert den Regionalwettbewerb Jugend forscht
Die Braunschweigische Stiftung richtet als Pateninstitution auch dieses Jahr in Kooperation mit der Braunschweigischen Landessparkasse (BLSK) den 38. Regionalwettbewerb Jugend forscht aus. Auch sorgen weitere Personen und Institutionen sorgen dafür, dass am 27. Februar 2026 der Wettbewerb wie gewohnt in der Löwenstadt stattfinden kann.
Braunschweig, 19. Februar 2026. Das diesjährige Motto des Jugend forscht Wettbewerbs „Maximale Perspektive“ lässt sich nicht nur auf die Projekte der talentierten jungen Nachwuchsforscher:innen beziehen, sondern auch auf das regionale Netzwerk, das den Regionalwettbewerb Jugend forscht in Braunschweig so besonders macht.
„Unser besonderer Dank gilt unseren Sponsor:innen und Förderer:innen, die den Regionalwettbewerb Jugend forscht in Braunschweig mit großem Engagement unterstützen. Wir freuen uns sehr über die kontinuierliche Zusammenarbeit mit unserer Kooperationspartnerin, der Braunschweigischen Landessparkasse, die den Wettbewerb unter anderem als Gastgeberin begleitet. Dass sich unsere Partner:innen so stark mit dem Wettbewerb und der Nachwuchsförderung identifizieren, ist keineswegs selbstverständlich. In diesem Jahr danken wir besonders der Stiftung Großes Waisenhaus BMV für die erstmalige finanzielle Unterstützung sowie der Öffentlichen Versicherung Braunschweig als langjährige und verlässliche Partnerin“, schildert Insa Heinemann, Patenbeauftragte des Regionalwettbewerb der Braunschweigischen Stiftung.
Unterstützung erfährt der Regionalwettbewerb auch durch die Stadt Braunschweig, Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum wird sich vor Ort ein Bild von den Forschungsergebnissen der Teilnehmer:innen machen. Er erklärt dazu: „Der Wettbewerb Jugend forscht bietet unseren Tüftler:innen der Zukunft eine wichtige Plattform. Ich finde es großartig, dass der Regionalwettbewerb schon so viele Jahre so engagiert in Braunschweig umgesetzt wird.“
Regionale Unterstützung für junge Forscher:innen
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht in Braunschweig arbeitet auch in der Jury mit regionalen Vertreter:innen zusammen. Eine davon ist die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Die Präsidentin der PTB, Prof. Dr. Cornelia Denz, ist nun schon seit mehreren Jahren als Jurymitglied für den Regionalwettbewerb in Braunschweig tätig.
„Bei Jugend forscht wird der Forschungsgeist der Schüler:innen besonders spürbar – ihre Begeisterung, Neugier und Kreativität sind unglaublich ansteckend. Als PTB möchten wir diese Leidenschaft fördern, denn die MINT-Talente von heute sind die Forschenden von morgen. Deshalb unterstützen wir den Regionalwettbewerb Braunschweig: in der Jury ebenso wie mit unserem Sonderpreis für das cleverste Messverfahren“, so Prof. Dr. Denz, Präsidentin der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.
Nachwuchsförderung mit nachhaltiger Wirkung
Am 27. Februar 2026 dürfen die Kinder und Jugendlichen ihre Projekte in den Räumlichkeiten der Braunschweigischen Landessparkasse (Dankwardstraße 1, 38100 Braunschweig) präsentieren und auf eine Qualifikation für den Landeswettbewerb hoffen. Der Regionalwettbewerb in Braunschweig bildet somit den Grundstein im Jugend forscht Wettbewerb. Die erste Juryeinschätzung und das darauf folgende Feedback sorgen nachhaltig für Neugierde und Begeisterung bei den Teilnehmer:innen.
„Regional- und Landeswettbewerbe unterstützen Schülerinnen und Schüler in der Entwicklung von persönlichen Stärken. Viele ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer entscheiden sich für ein Studium der MINT-Fächer. Jugend forscht fördert Talente und eröffnet den Schülerinnen und Schülern eine maximale Perspektive“, beschreibt Dr. Daniel Osewold, Landeswettbewerbsleiter Jugend forscht - Niedersachsen.
Förderung der Kinder und Jugendlichen ist wesentlich
Die Jungforschenden präsentieren Projekte aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Physik, Technik, Geo- und Raumwissenschaften sowie Mathematik und Informatik. Aus dem Bereich „Jugend forscht“ werden 25 Projekte vorgestellt und aus dem Bereich „Jugend forscht junior“ 36 Projekte. Der bundesweite Anstieg der Teilnehmer:innenzahlen zeigt deutlich, wie wichtig eine Förderung und Unterstützung der Kinder und Jugendlichen ist.
„Die Anerkennung und Wertschätzung ihrer eigenen Ideen durch das Feedback der Expertenjury motiviert die Jugendlichen, ihr eigenes Projekt weiterzuentwickeln, und führt dazu, dass das Selbstvertrauen der Teilnehmenden gestärkt wird. Erfolgserlebnisse motivieren die Jugendlichen, dranzubleiben“, so Osewold.
Einladung zum Wettbewerbsbesuch ab 14 Uhr
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht Braunschweig lädt alle Interessierten herzlich ein, die Veranstaltung vor Ort ab 14:00 Uhr zu besuchen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Projekten sind auf der Website der Braunschweigischen Stiftung unter www.die-braunschweigische.de zu finden.
Weitere Informationen unter:
Quelle: PM 19.02.2026
