Fotos
Festival of Lights lässt Braunschweig in neuem Glanz erstrahlen
Sonntag, 01. November 2026 - Braunschweig (div)
Fünf Nächte lang wurde Braunschweig zu einer beeindruckenden Bühne für internationale Lichtkunst. Vom 28. Oktober bis zum 1. November verwandelte das Festival of Lights die Löwenstadt in eine faszinierende Open-Air-Galerie. Historische Bauwerke und beliebte Plätze erstrahlten in völlig neuem Licht und begeisterten die Besucher aus nah und fern. An insgesamt zwölf Standorten gab es außergewöhnliche Lichtinstallationen zu entdecken. Das Schloss, das Rathaus, das Staatstheater, das Herzog Anton Ulrich-Museum, die Burg Dankwarderode, der Dom St. Blasii, das Gewandhaus, das Altstadtrathaus und die Alte Waage wurden zu beeindruckenden Kunstwerken. Besonders die Inszenierungen im Museumspark unter dem Titel „Luminary“ und vor der St. Ulrici-Kirche mit dem leuchtenden „Herz“ sorgten für besondere Momente. Das Herz stand dabei symbolisch für die Verbundenheit mit Braunschweig. Die Begeisterung war an allen fünf Abenden spürbar. Stolze Braunschweiger und zahlreiche Gäste aus der Region und darüber hinaus genossen dieses außergewöhnliche Kulturerlebnis. Auch der Wettergott zeigte sich von seiner besten Seite und bescherte dem Festival angenehme Herbstabende. Wie erfolgreich die Premiere war, belegen auch die Besucherzahlen. Insgesamt wurden an acht Messpunkten rund 836.000 Besucherfrequenzen erfasst. Besonders die Abendstunden verzeichneten einen deutlichen Anstieg. Die Veranstalter gehen davon aus, dass weit mehr als 100.000 Menschen das Festival erlebt haben. Ein solches Großereignis bleibt in Erinnerung. Die eindrucksvollen Bilder, die besondere Atmosphäre und die vielen begeisterten Rückmeldungen werden noch lange Gesprächsthema sein. Ein großer Dank gilt Volkswagen Financial Services und der Stadt Braunschweig, die gemeinsam mit der Applaus Kulturproduktionen GmbH dieses außergewöhnliche Ereignis ermöglicht haben. Danke für fünf unvergessliche Abende voller Licht, Kunst und Braunschweiger Lebensgefühl!
Fotograf: Jürgen Pluschke/Farbtiefe
