Sie sind hier: Magazin Aktuelle News  
 MAGAZIN
Aktuelle News
Reportage
Kolumnen
Polizeipresse
Playboy

VERKEHRS-AG STELLT NEUEN STADTTARIF VOR
 

Seit 1998 ist die Braunschweiger Verkehrs-AG Teil des Tarifverbunds Region Braunschweig, der den Kunden einheitliche Fahrkarten in 4 Preisstufen anbietet. In Städten wie Braunschweig oder Wolfsburg wurde aber der Kundenwunsch nach einem Kurzstreckenticket laut und 2008 wurde in Braunschweig somit das günstige Braunschweig Ticket eingeführt. Neben dem 90-Minutenticket der Preisstufe 1 konnte nun der günstigere Einrichtungsfahrschein erworben werden. Dieser erfreut sich bis heute großer Beliebtheit, denn innerhalb Braunschweigs nutzen die Kunden zu 90 % das Braunschweig Ticket.


 

 

Zum August dieses Jahres führen nun neben Braunschweig auch Wolfsburg und Goslar zusätzlich den Stadttarif für alle Fahrscheine ein. Der Einrichtungsfahrschein bleibt und wird 1,90 Euro kosten und bleibt damit günstiger als das 90-Minutenticket der Preisstufe 1 für 2,15 Euro. Haupterrungenschaft des neuen Stadttarifs sind die vergünstigten Mehrfahrtenkarten, Tages-, Wochen- und Monatskarten sowie Abokarten, die sich dem neuen Preisbild für den Braunschweiger Stadtbereich anpassen und, anders als das Einrichtungsticket, dann für neunzig Minuten in alle Richtungen gültig sind.Beim Erwerb eines 10er-Streifens für 18 Euro im Stadttarif bleibt die Einzelkarte auch so günstig wie jetzt mit 1,80 Euro und hat aber dann den Vorteil des 90minütigen Umsteigerechts in alle Richtungen.
Die Braunschweiger Verkehrs-AG reagiert mit dieser Preispolitik auf die verschiedenen und individuellen Interessen der Braunschweiger ÖPNV-Nutzer, die laut Umfrage sehr zufrieden mit dem städtischen Bus- und Bahnverkehr sind. Sichtbar wird das auch im Zuwachs der Fahrgäste in den letzten Jahren. Weiterhin wünscht man sich weiter innovative Angebote wie Online- und SMS-Ticketkauf, damit das gute Image erhalten bleibt.

Ein Beitrag von Annika Barnstorf-Brandes


 

Großes und Kleines Finale auf dem Schlossplatz | 32.441 Fans besuchten die ›Wiederaufbau‹-Arena