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Statt Weihnachtskarten gibt es eine Spende

Alle Jahre wieder hat die Stadt Wolfenbüttel früher im Advent ihre Weihnachtskarten verschickt. Seit 2015 verzichtet Bürgermeister Thomas Pink auf den schriftlichen Weihnachtsgruß. Die Stadt spendet das eingesparte Geld einem guten Zweck.

Übergabe der Spendenschecks (Foto: Stadt Wolfenbüttel)

„Die meisten Weihnachtskarten finden nach kurzem Lesen nur den direkten Weg in den Mülleimer. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, das Motto ,Spende statt Weihnachtskarte‘ auch in diesem Jahr wieder aufzugreifen“, betont der Rathauschef. „Alle, die auf Weihnachtspost von der Stadt Wolfenbüttel verzichten müssen, werden unsere Entscheidung sicherlich auch wieder unterstützen – zumal, wenn sie erfahren, wie sinnvoll das Geld verwendet wird“, ist sich Thomas Pink sicher.

Als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk überreichte Bürgermeister Thomas Pink einen symbolischen Spendenscheck an das Führungsteam des Tierschutzes Wolfenbüttel.

Oppermann-Kerle-Stiftung: 5000 Euro für die Tafel
Die Oppermann-Kerle-Stiftung unterstützt die Wolfenbütteler Tafel in diesem Jahr mit einer Beihilfe in Höhe von 5000 Euro. Bürgermeister Thomas Pink, Geschäftsführer Olaf Danell und die Stiftungs-Vorstandsmitglieder Helmut Oppermann, Elke Wesche und Kirstin Bosse-Poguntke überreichten das Geld jetzt an Juliane Liersch und Horst Kiehne. Die Stiftung unterstützt die Tafel schon seit mehreren Jahren. Bisher wurden rund 20.000 Euro für die dortige Arbeit gestiftet.
Kiwanis-Club unterstützt Freundeskreis Satu Mare
Seit über 25 Jahren unterstützt der Kiwanis-Club Wolfenbüttel die Arbeit des Freundeskreises Satu Mare in der rumänischen Partnerstadt. Und auch in diesem Jahr fließen wieder 1.000 Euro in die Satu Mare-Hilfe.

„Vielen Dank für ihr Engagement“, sagte Bürgermeister Thomas Pink bei der Spendenübergabe. Das Geld sei der Erlös des Benefiz-Jazz-Konzerts im Sommer mit den Red Onions. Über die 1.000-Euro-Spende freute sich Axel Gummert vom Freundeskreis riesig. Es ist Geld, das den kranken und behinderten Kindern in Satu Mare ein ganzes Stück weiterhilft. „Der Kiwanis-Club ist ein verlässlicher Partner der ersten Stunde in der Unterstützung dieser Kinder."

„Wir werden die Satu Mare-Hilfe auch in Zukunft auf vielfältige Art und Weise unterstützen. Auch im Jahr 2017 werden wir mit den Red Onions zum Konzert laden“, kündigen Almuth Ottmer und Inge Nicolaus vom Kiwanis-Club an.

Quelle: Stadt Wolfenbüttel