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ALTE BRAUNSCHWEIGER BACKTRADITION LEBT WIEDER AUF |
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Die Rückkehr der Braunschweiger Lebkuchen
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Zum Weihnachtsfest gehören Lebkuchen wie zu Ostern die Eier. Auf Lebkuchen angesprochen fallen Genießern meist die Städte Aachen und Nürnberg ein. Aber auch Braunschweig war einst ein bedeutendes Zentrum der Lebküchnerei. Die Braunschweig Stadtmarketing GmbH lässt gemeinsam mit vier Braunschweiger Bäckereien die alte Tradition wieder aufleben. Die Bäckereien Fucke, Homann, Kretzschmar und Tutschek bieten nun wieder u.a. Braunschweiger Biberle, Pfefferlebkuchen, leckere Lebkuchenfiguren mit traditionellem Belag sowie Braunschweiger Lebkuchenrollen an.
Dazu haben die Traditionsbäcker alte Rezepturen „ausgegraben“ und traditionelle Zutaten verwendet. Honig, Weizen- und Roggenmehl sind neben Nüssen, Fett und Gewürzen die grundlegenden Zutaten. Je nach Lebkuchenspezialität spielen auch Mandeln, Rosinen, Marzipan und Schokolade eine wichtige Rolle und machen das Gebäck zu ganz besonderen Leckereien.
Ursprünglich auch als Heil- und Arzneimittel verwendet, hat der Lebkuchen eine lange Geschichte, die bereits in der Antike begann. Zu einem richtigen Gewerbe wurde die Lebküchnerei jedoch erst im 16. Jahrhundert und erlebte um 1840, mit der Erfindung der Dampfmaschine, einen enormen Aufschwung. Dadurch konnten viel größere Mengen des Gebäckes, das seinen Namen vermutlich vom lateinischen „libum“ (Fladen, Flachkuchen) hat, produziert werden.
Zu erwerben sind die traditionellen echt Braunschweiger Leckereien in einer originellen Geschenkbox für 14,50 € bei den jeweiligen Bäckereien sowie in der Touristinfo am Burgplatz.
Quelle: PM
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