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32.441 FANS BESUCHTEN DIE ›WIEDERAUFBAU‹-ARENA |
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Einen Monat Weltfußball in Braunschweig
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Es ist vorbei - ein Monat Weltmeisterschaft, ein Monat pure Fußball-Begeisterung und ein Monat ›Wiederaufbau‹-Arena liegen hinter den Braunschweigern. Bis zum Finale am Sonntagabend verfolgten ca. 32.000 Fans die live auf den Großleinwänden übertragenen Spiele auf dem Platz an der Martinikirche und vor dem Schloss. Die Gesamtzahl wird nach dem Finale bekannt gegeben.
„Die ›Wiederaufbau‹-Arena war wieder ein großer Erfolg. Tausende Braunschweiger Fans ließen sich vom Spiel der deutschen Mannschaft verzaubern und genossen friedlich und fröhlich gemeinsam die WM 2010 vor, während und nach den Spielen“, sagt Joachim Blätz, Vorstandsvorsitzender des Titelsponsors der Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG.
War die Arena bei Spielen ohne deutsche Beteiligung nur von wenigen treuen Fußball-Begeisterten besucht, so war sie umso voller, wenn die Löw-Elf ihre Partien bestritten. Die Kapazität ›Wiederaufbau‹-Arena von 3.000 Besuchern reichte dafür letztlich nicht aus, sodass sie mit Einzug der Deutschen ins Halbfinale vom Platz an der Martinikirche auf den Schlossplatz umziehen musste. Möglich gemacht haben diese Verlegung der Titelsponsor Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ e.G., der Hauptsponsor Braunschweigische Landessparkasse, das Hofbrauhaus Wolters sowie die Öffentliche Versicherung Braunschweig, BS|ENERGY sowie die Braunschweiger Verkehrs AG und die Stadtbad Braunschweig Sport und Freizeit GmbH.
Probleme, die sich bei den ersten Spielen auftaten, konnten schnell behoben werden, so wurde beispielsweise der Umfang der sanitären Anlagen kurzfristig aufgestockt. Für eine Abkühlung an den heißen Tagen errichtete die Feuerwehr Duschen. Da es sehr laut werden kann, wenn mehrere Tausend Braunschweiger ihre National-Mannschaft lautstark unterstützen, wurde zudem ab dem zweiten Gruppenspiel gegen Serbien kostenloser Gehörschutz angeboten.
Die Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG verloste für die Spiele bequeme Sitzplätze auf dem Sofa von „Jogis Wohnzimmer“, das im Gastro-Zelt untergebracht war. Geschützt vor Sonne, Wind und Regen genossen dort zahlreiche glückliche Gewinner den Blick auf die 24 Quadratmeter große Leinwand und das schwarz-rot-goldene Fahnenmeer.
Auch Gerold Leppa zieht eine positive Bilanz des letzen Fußball-Monats: „Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Sponsoren, Mitarbeitern, Schaustellern und Ehrenamtlichen für ihren hervorragenden Einsatz. Ohne diese vielen engagierte Partner, die das Projekt mit großem Engagement und viel Leidenschaft unterstützt und realisiert haben, wäre ein Monat Public Viewing für so viele WM-Fans nicht möglich gewesen“.
Auch das Spielkonsolen-Turnier, das im Rahmen des Public Viewing ausgerichtet wurde, wurde trotz Verlegung der gesamten Arena erfolgreich zum Abschluss gebracht. Mit Jens Pape steht der erste virtuelle Weltmeister fest. Er konnte sich in der Vor- und Hauptrunde gegen seine 63 Konkurrenten durchsetzen und siegte im Finale mit 1:0 gegen den zweitplatzierten Kevin Frühling. Platz drei sichert sich Sascha Richers im kleinen Finale mit 6:0.
Quelle: PM
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Stellungnahmen der Sponsoren:
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Peter Lehna (Geschäftsführer der Hofbrauhaus Wolters GmbH): „Die ›Wiederaufbau‹-Arena hat die Innenstadt Braunschweigs bereichert und belebt. Mit der Verlegung der Arena auf den Schlossplatz hat Braunschweig bewiesen, dass man hier schnell und flexibel auf die Bedürfnisse der Menschen reagiert. Für unser Haus war die Arena eine wichtige Absatzstätte, die bedeutend zur Absatzsteigerung der Wolters-Biere während der WM beigetragen hat. Das Hofbrauhaus Wolters wird ähnliche Projekte auch in der Zukunft unterstützen, weil sie die Lebensqualität in unserer Stadt erhöhen.“
Michael Doering, Vorstandsvorsitzender der Öffentlichen: "Die Fußballweltmeisterschaft führt Menschen zusammen - das gilt sowohl im übertragenen als auch im tatsächlichen Sinn. Auf dem Braunschweiger Schlossplatz emotionale Fußballmomente gemeinsam zu erleben, schafft Erinnerungen weit über die WM hinaus - unabhängig von der Platzierung der deutschen Nationalelf. Gern hat die Öffentliche dazu beigetragen, dieses Erlebnis zu ermöglichen."
Jürgen Scharna, Geschäftsführer Stadtbad Braunschweig Sport und Freizeit GmbH: „Es war toll mit anzusehen, welche Emotionen und Begeisterung der Fußballsport während der gesamten WM sogar bei uns kühlen Norddeutschen ausgelöst hat - und welche Massen auf die Fanmeilen geströmt sind. Darum war es eine gute Entscheidung, die letzten Spiele auf dem Schlossplatz zu zeigen. Und wer nicht selbst live dabei sein konnte oder wollte, der konnte sich die Bilder der Webcam zuhause am PC anschauen. Die Stadtbad GmbH hat die Aktion gerne unterstützt, Krönung wäre natürlich ein Endspiel mit deutscher Beteiligung gewesen …“
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