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GENERALINTENDANT PRÄSENTIERT DIE SPIELZEIT 2010/11 |
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Zukünftiger Generalintendant Joachim Klement
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Im Sommer 2010 übernimmt Joachim Klement als Generalintendant die Leitung des Staatstheaters Braunschweig. Heute stellte er den Spielplan und das neue Leitungsteam vor: Axel Preuß, vormals Schauspieldirektor am Theater Heidelberg, wird Chefdramaturg, Hausregisseurin im Schauspiel wird Daniela Löffner. Die Sparte Junges Staatstheater verantwortet zukünftig Andreas Steudtner, der zuvor am Hans-Otto-Theater in Potsdam war. Als Direktor für Tanz Braunschweig wurde Jan Pusch verpflichtet. Er ist bis Sommer 2010 „Choreographer in Residence“ der nordwest/Tanzcompagnie am Staatstheater Oldenburg. Derzeit leitet er als künstlerischer Koordinator die Movimentos Akademie 2010. Joachim Klement und sein Team präsentierten 32 Premieren, darunter sechs Uraufführungen. „An dem Theater, an dem Lessings „Emilia Galotti“ und Goethes „Faust I“ uraufgeführt wurden, wird die kontinuierliche Förderung von jungen Komponisten und jungen Autoren zukünftig eine besondere Rolle spielen“, so Joachim Klement. Deshalb seien drei der sechs Uraufführungen auch Auftragsarbeiten für das Staatstheater. „Das Theater“, so Klement weiter, „wird sich in die Stadt öffnen und seinen künstlerischen Horizont durch internationale Kooperationen und Festivals über die nationalen Grenzen hinaus erweitern.“ Eröffnet wird die Spielzeit 2010/2011 mit einem Premierenwochenende am 23., 24. und 25. September. Es beginnt mit der Uraufführung „Aller Tage schwarzer Kater“, einem Auftragswerk von Anne Nather, im Kleinen Haus, inszeniert von der zukünftigen Hausregisseurin Daniela Löffner. Es folgen: Ibsens „Ein Volksfeind“ (Inszenierung: Stefan Rottkamp) und „Miss Sara Sampson“ von Lessing (Inszenierung: Anna Bergmann). Im Oktober eröffnet dann die Uraufführung von Nis-Momme Stockmanns: „Inga und Lutz“ den neuen Spielort Hausbar. Aufbruch auch im Musiktheater, das neben Titeln, wie „Die Fledermaus“, „Don Giovanni“ oder „Falstaff“ Außergewöhnliches ankündigt. Uraufgeführt wird „der einfluss des menschen auf den mond“, ein gemeinsames Werk des Komponisten Klaus Lang und des Dramatikers Händl Klaus. Die Wiederentdeckung von Mascagnis Oper „Isabeau“ und die Inszenierung der Händel-Oper „Amadigi di Gaula“ im Schlosshof Wolfenbüttel entdecken selten gespielte Werke neu für das Theater. Tanz Braunschweig zeigt mit „Bingo?“, „Into the Blue“ und der Uraufführung „Ahead“ drei Premieren von Jan Pusch. Das Junge Staatstheater startet Ende September mit der Uraufführung „Was ich vergessen habe“ von dem niederländischen Autor Edward van de Vendel. In der zweiten Uraufführung des Jungen Staatstheaters im April 2011 erforscht Juliane Kann unter dem Titel „Hotel Braunschweig“ die Stadt und seine jungen Bewohner.
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Lucia di Lammermoor - Oper im Großen Haus | Festliche Tage Neuer Musik 2010 - "Musik und Müll"
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