Studieren in Zeiten des Umbruchs-TU sucht Exponate

2018 jährt sich zum fünfzigsten Mal die Gründung der Philosophischen und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der TU Braunschweig. Am Institut für Geschichtswissenschaft entsteht aus diesem Anlass eine studentische Ausstellung mit dem Titel „Zeiten des Umbruchs. Geisteswissenschaftliches Studium an der TU Braunschweig in den sechziger und siebziger Jahren“. Aussagekräftige Exponate werden jetzt gesucht.

Zeitzeichen - solche, aber auch ganz andere Dokumente und Exponate zum Alltag zwischen Talar und Klassenkampf werden gesucht. (Foto: TU Braunschweig / Michael Wrehde)

Was soll gezeigt werden? Die Ausstellung thematisiert den Abschied von der Ordinarienuniversität, Anlässe und Formen studentischer Proteste, den materiellen Ausbau der TU Braunschweig, Aspekte von Forschung und Lehre sowie das studentische Alltagsleben zwischen Seminararbeiten, Wohngemeinschaft und Mensafeten von 1960 bis 1980.

Aus diesem Grund sucht das Institut für Geschichtswissenschaft ehemalige Studentinnen und Studenten der Geisteswissenschaften (Geschichte, Philosophie, Anglistik, Germanistik etc.) an der vormaligen Technischen Hochschule (und Pädagogischen Hochschule) und dann Technischen Universität, die der Ausstellung leihweise Exponate zur Verfügung stellen möchten. Gefragt sind etwa Fotos, Poster, Materialien aus dem Studium (wie zum Beispiel Vorlesungsmitschriften, Seminararbeiten, Stundenpläne, Schreibmaschinen, Karteikarten), politische Materialien (etwa Flugblätter, Zeitungen der Fachschaften) oder Gegenstände aus dem studentischen Alltagsleben der sechziger und siebziger Jahre.

Bitte wenden Sie sich an
Michael Wrehde
Tel.-Nr.: 0531/391-5068, oder
E-Mail: m.wrehde@tu-braunschweig.de.

Quelle: TU Braunschweig