Soziokulturelles Zentrum kommt

Der Verein KufA e. V., der den Betrieb des Soziokulturellen Zentrums im Westlichen Ringgebiet übernehmen wird, hat mit der Stadt Braunschweig einen Vertrag zur Gebrauchsüberlassung unterzeichnet. Der Verwaltungsausschuss hatte der Vorlage der Verwaltung am 15. August zugestimmt.

V. l. n. r.: Markus Wiener, Vorsitzender des Vereins KufA e. V., Kulturdezernentin Dr. Anja Hesse, Bernd Müller, Vorstandmitglied des Vereins KufA e. V. (Foto: Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen)

Kulturdezernentin Dr. Anja Hesse: „Ich bin sehr froh, dass wir schon jetzt den Vertrag mit der KufA unterzeichnen konnten, damit die Vorbereitungen für die Betriebsaufnahme rechtzeitig beginnen können. Das Konzept des Vereins war schon vor rund zwei Jahren vom Rat verabschiedet worden. Der Mietvertrag mit der WESTand GmbH wurde 2016 abgeschlossen. Nun fehlte noch der Abschluss des Nutzungsvertrages.“

Markus Wiener, Vorsitzender des Vereins KufA e. V., betonte: „Wir freuen uns, dass so rasch nach der einstimmigen Abstimmung des Rates die Verwaltung den mit uns ausgehandelten Nutzungsvertrag unterschriftsreif gemacht hat.“ Vorstandsmitglied Bernd Müller erläuterte weiter, dass die konzeptionellen Arbeiten auf dieser Grundlage nunmehr beginnen könnten und damit nicht nur die Vereinsarbeit abgesichert sei, sondern dass nach Fertigstellung des Gebäudes am Westbahnhof 13 der Betrieb des Soziokulturellen Zentrums aufgenommen werden könne. Die Bauarbeiten am Gelände hätten bereits begonnen und die Planungen für die Innenausstattung seien ebenfalls weit vorangeschritten.

Quelle: Stadt Braunschweig