Misson: Party - Die Band "Grooveplanet" aus BS

„Unsere Mission? Party in die Welt bringen!“, fasst Pit Süss, Bassist von „Grooveplanet“, das Motto der Band kurz zusammen. Dass dies nicht nur leere Worte sind, merkt man bei ihren Auftritten sofort: Die fünf Jungs – Michael Rakebrandt (Vocals), Axel Krämer (Gitarre), Carsten Vogel (Keyboard), Jens Schulze (Drums), Pit Süss (Bass) – und Sängerin Christine Krüger sind Vollblutmusiker. Wenn sie auf der Bühne stehen, spürt man sofort die Leidenschaft, mit der sie bei der Sache sind. Und ebenso deutlich spürt man den Spaß, den sie selbst an ihrer Musik haben. Da ist es nahezu unmöglich, nicht vom „Grooveplanet-Virus“ infiziert zu werden. Fange sie an, das Beste aus 50 Jahren Soul, Pop und Rockgeschichte zu spielen, wird man automatisch mitgerissen und zuckt rhythmisch im Takt.

Die Band selbst ist noch relativ „frisch“, Anfang 2010 wurde „Grooveplanet“ gegründet. Ihre Mitglieder sind jedoch alle keine Neulinge auf dem musikalischen Parkett. Jedem einzelnen von ihnen wurde die Liebe zur Musik quasi in die Wiege gelegt und von Kindesbeinen an gehörte das „Mucke machen“ zu ihrem Leben. Alle sechs haben bereits in verschiedenen Bands gespielt, ehe sie zusammengefunden haben und nun gemeinsam richtig Gas geben und getreu ihrem Motto „Party in die Welt bringen“.

Einige Musiker rümpfen bei Covermusik die Nase, die fünf Jungs und auch das Mädel von Grooveplanet sehen das anders: „Wir interpretieren die Titel auf unsere ganz eigene Weise, wir spielen nicht einfach nach“, erklärt Sänger Michael. „Und dabei kommt bei uns eine große Detailverliebtheit ins Spiel“, ergänzt Bassist Pit. Obwohl sie sich nicht als Band für „klassische Tanzmusik“ sehen, liegt die Tanzgarantie bei ihren Auftritten bei einhundert Prozent. „Wir legen großen Wert auf die Qualität unserer Songs, möchten sie mit unserem ganz eigenen Bandsound präsentieren. Wenn wir jeden „Dancefloorknaller“ einspielen würden, wäre das nicht mehr gegeben, weil das Repertoire so einfach zu groß wird. Dann ist es wirklich reines Nachspielen“, erzählt Gitarrist Axel.

In ihrem Programm hat die Band ausschließlich Songs, die sie selbst begeistern. „Nur so kann der Funke auf das Publikum überspringen“, meint Keyboarder Carsten und erklärt damit die Begeisterung, die bei ihren Auftritten herrscht. „Das Publikum hat Spaß und die Band sowieso. Klassische Win-Win-Situation.“

Feine Stücke finden sich im Portfolio von „Grooveplanet“: Songs von Aretha Franklin, Donna Summer, Diana Ross, Eric Clapton, Kool & The Gang aber auch Prince, Police, David Bowie und Joe Cocker. Ihre Version von „Emma“ – im Original von „Hot Chocolate“ – ist ein echter Geheimtipp. Insgesamt interpretieren „Grooveplanet“ sehr energiegeladen und mit viel musikalischer Leidenschaft. Ihre Mission erfüllen sie auf jeden Fall exzellent.

Mehr über die Band unter www.grooveplanet-music.de