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"WENN LIEBE SO EINFACH WÄRE" |
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Kinostart: 21.01.2010
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Bereits zehn Jahre sind vergangen, seit sich Jane (Meryl Streep) und Jack Adler (Alec Baldwin) haben scheiden lassen. Die Wunden sind verheilt: Jane plant einen Anbau am Haus und Jake ein Baby mit seiner neuen Frau Agness. Bei der College-Abschlussfeier ihres Sohnes, treffen sich die beiden in New York wieder und verbringen, nach einem feucht fröhlichen Abend, auch die Nacht miteinander. Aus der einen Nacht wird eine Affäre und während Jane immer mehr aufblüht und von Tag zu Tag schöner wird, beginnt die Ehe von Jack zu bröckeln und er möchte wieder bei seiner „ersten“ Familie einziehen. Jedoch verliebt sich der Architekt Adam (Steve Martin) bei den Plänen zu dem neuen Anbau in Jane und buhlt mit Jack um ihre Liebe. Es beginnt eine turbulente Dreiecksbeziehung.
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Kritik
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Die romantische Komödie rund um Jane, Jack und Adam ist schnell erzählt. Die Story ist sehr einfach gehalten und schnell zu durchschauen. Aus diesem Grund hat der Film leider einige Längen, da es neben dem vordergründigen Konflikt keine weiteren Handlungsstränge gibt. Aus diesem Grund bleibt er auch immer wieder an der Oberfläche und neigt zu Wiederholungen. Die hochkarätigen Schauspieler sind sehr gut besetzt und füllen ihre Rollen glaubwürdig aus. Der Film hat einige witzige Stellen, an denen man gut schmunzeln kann, an anderen Stellen fühlt man mit und ist mit Jane hin und her gerissen für welchen Mann sie sich entscheiden sollte. Gerade bei einem älteren Publikum sollte die romantische Komödie über den „zweiten Frühling“ sehr gut ankommen.
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Fazit
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Routinierte Romanze, die jedoch durch das wiederholende Thema schnell langweilig wird und eher ein älteres Publikum anspricht.
Ein Beitrag von Annika Heider
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Bewertung
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In Zusammenarbeit mit dem CineStar Wolfenbüttel:
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"Haben Sie das von den Morgans gehört?" | "Sherlock Holmes"
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