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"VERGEBUNG" |
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Kinostart: 03.Juni 2010
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Stieg Larsson konnte mit seiner Millennium-Trilogie einen bisher nie da gewesenen Erfolg auf dem Literatur Markt verzeichnen. So verwundert es auch nicht, dass bereits kurze Zeit später, die großartigen Thriller um Lisbeth Salander verfilmt wurden. Nach den ersten beiden Teilen „Verblendung“ und „Verdammnis“ kommt nun der dritte und letzte Teil der Trilogie „Vergebung“ in die Kinos.
Lisbeth (Noomi Rapace) wird nach dem Kampf mit ihrem Vater Alexander Zalatschenko schwer verletzt in die Notaufnahme eingeliefert. Doch auch dort befindet sie sich nicht in Sicherheit, denn die Polizei klagt sie des dreifachen Mordes an und eine Geheimgruppierung der Regierung Schwedens und Zalaschenko versucht Lisbeth auszuschalten. Zur selben Zeit arbeitet Journalist Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist) daran Lisbeths Unschuld am Tod zweier Journalisten und des Rechtsanwaltes Bjurman zu beweisen. Doch dazu muss er tief in Lisbeths Vergangenheit abtauchen und kommt ebenfalls auf die Schliche der Geheimgruppierung.
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Kritik
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In dem dritten Teil der Millennium Trilogie wird es schwierig für den Zuschauer, denn er bekommt allerhand schwedische Namen und Fakten innerhalb kurzer Zeit mitgeteilt und es fällt äußerst schwer zu folgen. Zuschauer die, die vorherigen Filme oder Bücher nicht kennen, werden es grundsätzlich leider sehr schwer haben, dieser komplexen Geschichte zu folgen. Der Film ist nichts desto trotz sehr gut gemacht. Der schwedische Regisseur Daniel Alfredson arbeitet ohne jegliche Hollywood Technik und macht dadurch den Film sehr greifbar, fast wie eine Dokumentation. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, jedoch sticht Noomi Rapace absolut heraus. Sie ist die geborene Lisbeth und taucht grandios in die Rolle der hochintelligenten, verschlossenen jungen Frau ein. Neben ihr geht jeder noch so gute Schauspieler unter. Ihre Mimik im Gerichtssaal ist einfach grandios.Um diese grandiose Trilogie richtig genießen zu können, empfehle ich persönlich alle drei Teile in kurzer Zeit hintereinander anzusehen.
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Fazit
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Sehr schwere Geschichte, grandiose Schauspielerin. Als eigenständiger Film leider nur drei Sterne, dafür als Trilogie verdiente fünf.
Ein Beitrag von Annika Heider
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Bewertung
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In Zusammenarbeit mit dem CineStar Wolfenbüttel:
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