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"SPLICE - DAS GENEXPERIMENT" |
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Kinostart: 03.Juni 2010
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Der amerikanische Regisseur Vincenzo Natali landete bereits mit dem Psycho Thriller Cube einen Überraschungshit und entwickelte einen neuen Stil im Horror Genre. Nun ist er zurück mit dem Film Splice und mit an Bord ist Produzent Guillermo del Toro, der bereits in Hellboy und Pan´s Labyrinth vor allem visuell überzeugen konnte.
Splice erzählt die Geschichte der Genetiker Clive und Elsa, die im Auftrag eines Pharmaunternehmens sämtliche Gene verschiedener Tierarten miteinander kreuzen und so ein Mischwesen erschaffen. Elsa reicht dieser Durchbruch nicht und sie kreuzt ihre eigene DNA mit der des Mischwesens, also Mensch und Tier. Clive will das neue Wesen sofort töten, doch Elsa, die Mutterinstinkte entwickelt, hält ihn davon ab. Das neue Wesen, das den Namen Dren trägt entwickelt sich rasend schnell und gleicht innerhalb kürzester Zeit einer jungen Frau, die jedoch immer noch tierische Elemente wie Flügel und einen Giftstachel in sich trägt.
Im Labor kommt es unterdessen zu einem Zwischenfall und das tierische Mischwesen wandelt sein Geschlecht und wird sehr aggressiv. Als Dren ebenfalls nicht mehr kontrollierbar ist überschlagen sich die Ereignisse.
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Kritik
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Splice hat alles was ein guter Science Fiction Horror Film bräuchte, jedoch fällt er mit Pauken und Trompeten durch. Der Film ist sehr unlogisch und absolut unrealistisch. Jeder Mensch, der in der Schule ein wenig Genetik gelernt hat, wird den Kopf schütteln, da die wissenschaftlichen Experimente klischeehaft und peinlich gezeigt werden. Die Idee des Films ist sehr gut, jedoch schwach umgesetzt, einzelne Aspekte werden angerissen, aber nicht weitergeführt. Die Frage nach der Moral und Ethik wird generell vollkommen vergessen. Die Hauptdarsteller Adrian Brody (immerhin Oscargewinner!) und Sarah Polley bleiben nur an der Oberfläche und schaffen es nicht ihren Charakter aufzubauen und ihm Tiefe zu geben. Einzig Dren überzeugt in ihrem Aussehen und ihrer Spielart.
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Fazit
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Netter Film für einen DVD-Abend, den man leider nicht ernst nehmen kann.
Ein Beitrag von Annika Heider
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Bewertung
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In Zusammenarbeit mit dem CineStar Wolfenbüttel:
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"Vergebung" | "Für immer Shrek"
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