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"SCREAM 4" |
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„Was ist dein Lieblings Horrorfilm?“
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Als 1997 zum ersten Mal die Frage von einer unbekannten Telefonstimme gestellt wurde, ahnte sicher noch niemand, dass sich mit der Scream Reihe ein neues Horror Genre entwickeln würde: Regisseur Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson brachten den Teeny Slasher - Film in die Welt. Ein Genre, das eine ganze Generation begleiten würde. Jedoch - mit dem letzten Scream Film 2000 erstarb auch dieses Genre und eine neue Horror Welle rollte heran.
„Willkommen zu Hause, Sidney“
Nun, elf Jahre später versuchen Wes Craven und Kevin Williamson mit dem vierten Teil erneut die Kino Leinwand zu erobern.
Der Jahrestag der Woodsboro Morde jährt sich und das zehnjährige Jubiläum soll ausgiebig mit einem „Stabathon“ gefeiert werden. Der damalige Täter Ghostface ist längst zur Legende geworden, eine Kultfigur unter den Teenagern. Das damalige Opfer Sidney Prescott (Neve Campbell) kehrt zurück in ihre Heimatstadt um ihr Buch vorzustellen und der geheimnisvolle Killer, mit der Maske, schlägt erneut zu. Wieder hat er es auf Sidney und ihre Cousine Jill (Emma Roberts) abgesehen. Sheriff Dewey Riley (David Arquette) und seine Frau Gale Weathers (Courteney Cox Arquette) stehen Sidney erneut zur Seite und gemeinsam versuchen sie den Killer zu fangen.
„ Wer ist da?“
Kinostart: 05. Mai 2011
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Kritik
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Scream 4 erscheint ganz im Still seiner Vorgänger. Craven und Williamson bleiben ihrem Stil treu: Es gibt jede Menge Tote, jede Menge Blut und jede Menge Verdächtige. Die alten Hauptfiguren spielen nur eine passive Nebenrolle, vielmehr wird die nachfolgende Generation in den Vordergrund gerückt. Das Internet, Blogs und Facebook bekommen eine neue Rolle zugewiesen, da die Morde ab sofort per live stream zu sehen sind. Die Morde sind generell etwas brutaler geworden, nach den saw Filmen ist das Auge wohl an mehr Massaker gewöhnt. Wie in den Vorgängerfilmen hat der Zuschauer über den ganzen Film hinweg die Möglichkeit mit zu raten, wer wohl der Täter ist und wird zum Ende hin auch sehr überraschend aufgeklärt. Die Geschichte ist rund erzählt, hat aber einige Längen. Die Logik lässt hier und da ebenfalls zu wünschen übrig. Die Dialoge sind zum Teil leider sehr albern, hier lässt vermuten, dass es an der deutschen Synchronisation mangelt, da Craven und Williamson für ihren Wortwitz eigentlich bekannt sind.
„ Ich komm gleich wieder – wie war das, dass darf man nicht sagen oder?“
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Fazit
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Alles in allem ein durchaus solider Film, der Spaß macht. Zu viel erwarten sollte man allerdings nicht.
Ein Beitrag von Annika Heider für BS-Live!
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Bewertung
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In Zusammenarbeit mit dem CineStar Wolfenbüttel:
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"Red Riding Hood" | "Pirates of the Caribbean 4 - Fremde Gezeiten"
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