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"RED RIDING HOOD" |
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Kinostart: 21. April 2011
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Die Geschichte rund um Rotkäppchen wurde bereits unzählige Male neu interpretiert und inszeniert. Nun kommt sie im Look von Twilight erneut auf die Kinoleinwand. Regisseurin Catherine Hardwicke hat bereits den ersten Teil der Saga „Biss zum Morgengrauen“ arrangiert und den damit verbundenen Fantasy Look entworfen.
Die schöne Valerie (Amanda Seyfried) lebt gemeinsam mit ihrer Familie in dem kleinen Dorf Daggerhorn. Seit nunmehr zwanzig Jahren herrscht Waffenstillstand mit dem Werwolf, doch dieser schlägt erneut zu und tötet Valeries Schwester. Valerie will mit dem Außenseiter Peter fliehen, doch der Wolf zwingt sie zu bleiben.
„Du solltest Dich in Acht nehmen!“
Vater Solomon (Gary Oldman) wird engagiert um den Werwolf zu töten, jedoch beginnt er eine Hexenjagd auf Valerie, da sie in der Lage ist mit dem Wolf zu sprechen. Er warnt das Dorf, dass der Wolf aus den eigenen Reihen kommt und schürt Panik unter den Einwohnern. Die Situation beginnt zu eskalieren.
„Großmutter warum hast du so große Augen?“
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Kritik
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Der Trailer hat viel versprochen. Eine neue Horror Gesichte rund um Rotkäppchen und den bösen Wolf, das ganze im Look von Twilight. Dies könnte die gewisse nötige Prise Ästhetik mitbringen um die Gesichte in die Moderne zu holen. Leider misslingt dies auf ganzer Ebene. Die Geschichte wird eher trocken erzählt, Spannung kommt kaum auf. Der Zuschauer wird zu Beginn wunderbar auf die falsche Fährte gelockt, doch merkt dies bereits nach ein paar Minuten und danach nerven die falschen Verdächtigungen einfach nur noch.
Die Dialoge sind schwach, eher peinlich.
Die Schauspieler bleiben alle sämtlich unter ihren Möglichkeiten, nur schönes Aussehen, verkauft eine Rolle absolut nicht.
Man wollte mit diesem Film versuchen auf den Hype von Filmen wie Twilight oder Sleepy Hollow aufzuspringen. Die Idee ist gut, die Umsetzung eher mangelhaft.
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Fazit
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Dieser Film bringt nichts Neues mit sich, man hat leider alles schon einmal in anderen Filmen origineller gesehen. Für Fans des Genres sicher sehenswert, alle anderen sollten die Finger davon lassen und lieber noch mal das Märchenbuch der Gebrüder Grimm zur Hand nehmen.
Ein Beitrag von Annika Heider für BS-Live!
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Bewertung
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In Zusammenarbeit mit dem CineStar Wolfenbüttel:
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"Ich bin Nummer 4" | "Scream 4"
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