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"REAL STEEL - STAHLHARTE GEGNER" |
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Kinostart: 03. November 2011
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Der ehemals erfolgreiche Boxer Charlie Kenton (Hugh Jackman) musste seine Profikarriere an den Nagel hängen. Der einstige Boxsport hat sich verändert: Anstatt Menschen kämpfen nun 900 Kilo schwere und über 2 Meter große Roboter um die Meisterschaft. Abgehalftert tourt Charlie nun als Promoter mit den Robotern über Jahrmärkte und Volksfeste und versucht seiner ewigen Schulden Herr zu werden. Immer an seiner Seite, Bailey (Evangeline Lilly), die Tochter seines ehemaligen Trainers. Am Tiefpunkt seines Lebens angekommen, taucht völlig unerwartet Charlies elfjährigen Sohn Max (Dakota Goyo) auf, der nach dem Tod seiner Mutter, nun mit Charlie und auf Tour geht. Max entpuppt sich dabei als Roboter Box Spezialist und trainiert den veralteten Schrottpatzroboter „Atom“. Die Herausforderung des ungeschlagenen Champions „Zeus“ schweißt Vater und Sohn zusammen und gemeinsam mit „Atom“ trainieren sie für den Meisterschaftskampf.
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Kritik
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Auf den ersten Blick mutet die Geschichte rund um Real Steel so an, als habe man sie schon tausendmal gehört hat: Ein Vater, der seinen Sohn verlässt, ihn ablehnt und nach und nach zu lieben lernt. Ein Mann, der am Ende seiner Karriere ist, bekommt eine zweite Chance und wächst erneut über sich hinaus. Ein Underdog, der von jedem belächelt wird, aber am Ende im glänzenden Licht steht.
Es ist nicht zu verneinen, dass Real Steel jede Menge Pathos inne hat, dass die Story eine alt bekannte ist. Jedoch schafft es Regisseur Shawn Levy auch auf Grund der spektakulären Roboterkämpfe, diese in eine andere Zeit zu transportieren und damit auf die Leinwand etwas bisher noch nie Gesehenes zu zeigen.
Der Zuschauer ist integriert und fiebert mit Max und Atom mit. Beinahe reißt es einen aus den Sitzen und wie im Boxring möchte man anfeuern.
Die Schauspielerische Leistung ist allen voran von Max sehr beeindruckend und Atom, als Roboter, wird der eigentliche Held und Hauptdarsteller. Hugh Jackman, ist etwas blass, zeigt jedoch neue Facetten und Evangeline Lilly sieht nicht nur betörend schön aus, sie bricht mit ihrer langjährigen Lost Rolle.
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Fazit
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Real Steel, ist der Rocky der Zukunft, ein Film der auf ganzer Linie Spaß macht und am Ende nahezu aus den Sitzen reißt.
Ein Beitrag von Annika Heider für BS-Live!
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Bewertung
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In Zusammenarbeit mit dem CineStar Wolfenbüttel:
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