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Inferno

Nach „The DaVinci Code – Sakrileg“ und „Illuminati“ werden jetzt die Leinwandabenteuer des Harvard-Symbologen Robert Langdon mit „Inferno“ fortgesetzt. Diesmal wird der Amateurdetektiv mit einer Vielzahl an Hinweisen konfrontiert, die in Zusammenhang mit Dantes „Inferno“ stehen.

Robert Langdon (TOM HANKS) und Dr. Elizabeth Sinskey (SIDSE BABETT KNUDSEN). (Foto: 2016 Sony Pictures Releasing GmbH)

Welches Rätsel muss Robert Langdom diesmal lösen? Nachdem Langdom in einem italienischen Krankenhaus mit Amnesie erwacht, schließt er sich mit der jungen Ärztin Sienna Brooks (Felicity Jones) zusammen, in der Hoffnung, so seine Erinnerung wiederzuerlangen. Erschwert wird die Suche nach seiner Vergangenheit dadurch, dass die beiden von skrupellosen Killern gejagt werden. Gemeinsam befinden sie sich im Wettlauf gegen die Zeit durch ganz Europa, um zu verhindern, dass ein globaler Virus freigesetzt wird, der die Hälfte der Weltbevölkerung auslöschen würde.

Robert Langdon (TOM HANKS) und Dr. Sienna Brooks (FELICITY JONES) (Foto: 2016 Sony Pictures Releasing GmbH)

Oscar-Preisträger Ron Howard, der bereits bei den ersten beiden Teilen der Serie Regie geführt hat, kehrt für die Verfilmung des jüngsten Bestsellers aus der Robert-Langdon-Reihe von Dan Brown wieder auf den Regiestuhl zurück. Das Drehbuch stammt von David Koepp, basierend auf dem Roman von Dan Brown.

Auch die Besetzung kann sich sehen lassen: Tom Hanks spielt erneut die Rolle des Robert Langdon und agiert in einem internationalen Ensemble, darunter Felicity Jones („Die Entdeckung der Unendlichkeit“), Irrfan Khan („Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“), Omar Sy („Ziemlich beste Freunde“), Ben Foster („Todeszug nach Yuma“) und Sidse Babett Knudsen („Gefährliche Seilschaften“).

Langdon (TOM HANKS) und Sienna (FELICITY JONES) rennen durch die Krypta des Markusdoms. (Foto: 2016 Sony Pictures Releasing GmbH)

Auch wenn „Inferno“ nicht ganz an seine beiden Vorgängerfilme anknüpfen kann, ist es dennoch ein spannender Streifen, der durchaus zu fesseln versteht.

Plakatmotiv (Foto: 2016 Sony Pictures Releasing GmbH)

Beitrag: Kerstin Lautenbach-Hsu