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"EAT PRAY LOVE" |
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Kinostart: 23.09.2010
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Lange Zeit war es still geworden um Julia Roberts. Nun meldet sich der Star wieder zurück mit dem Liebesdrama Eat Pray Love von Ryan Murphy. Der Film basiert auf den gleichnamigen, autobiographischen Erfolgsroman von Elizabeth Gilbert.
Die Autorin Elizabeth Gilbert hat alles wovon eine Frau träumt, einen erfolgreichen Job, den perfekten Mann und ein eigenes Haus. Das Leben scheint perfekt. Jedoch ist Liz in ihrer heilen Welt nicht glücklich, sie fühlt sich gefangen und hat das Gefühl sich selbst verloren zu haben. Sie bricht aus ihrer Ehe aus und begibt sich auf eine spannende Reise durch Italien, Indien und Bali, um das Leben, aber auch vor allem sich selbst neu kennen zu lernen.
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Kritik
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Die Geschichte des Films ist wunderschön, sehr poetisch und spricht vielen Menschen direkt aus der Seele. Jedoch schafft es Regisseur Ryan Murphy nicht diese bezaubernde Geschichte auf die Leinwand zu bringen. Er erzählt sie sehr langsam, sehr langatmig, sehr einseitig. Alles plätschert vor sich hin und weder Spannung, noch Emotionen für die Protagonistin können entstehen. Julia Roberts wirkt unnahbar und passt in ihrer Perfektion nicht in die Rolle der Weltenbummlerin.
Viele Anschlussfehler und Fehler in der Kontinuität reißen den Zuschauer immer wieder zurück in den Kinosaal und ein vollständiges Eintauchen in die Geschichte kann nicht stattfinden. Weiterhin ist die Darstellung der Länder, sowie die göttliche Suche und Meditation äußerst einseitig. Einzig Positiv ist die enorme Bildsprache zu benennen, die aus Indien, Bali und Italien eingefangen wird.
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Fazit
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Lieber das Buch lesen!
Ein Beitrag von Annika Heider
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Bewertung
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In Zusammenarbeit mit dem CineStar Wolfenbüttel:
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"Salt" | "Hochzeitspolka"
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